(geb. 1976), Pädagoge und Seelsorger, Systemischer Supervisor und Seminarleiter. Mitgründer des Zentrums „Wiefür“ in Siedelsbrunn. Schwerpunkte: Erforschen von dialogischen Lern- und Arbeitsweisen sowie von Wirkmechanismen metareligiöser Sprach- und Handlungsmodelle.
Ziel des Aufbaukurses ist die Erweiterung und Entfaltung der theoriegeleiteten systemischen Handlungskompetenz der SeminarteilnehmerInnen.
Der Aufbaukurs wird in einem „experimentellen 3D-Lern-Design“ gestaltet. Es gibt die Möglichkeit, den persönlichen Lernprozess im „Dialog mit einem eigenen Baustein“ durch die Verdinglichung im Sandstein oder Alabaster skulptural auszudrücken. Diesen selbstrückbezüglichen Lernweg begleitet als Co-Seminarleiter ein professioneller Bildhauer.
Themenschwerpunkte im Grundkurs
Block 1: Grundhaltungen
Experimentelle Ein- und Verführung in die systemscu-konstruktivistische Theorie- und Methodenvilefalt; KybernEthik; Bezogene Individuation als Lernziel; "Vorteil" systemischer Haltungen und (Beratungs-) Kompetenzen für Unterrichtsqualität; Schulkultur und persönliche Entwicklung
Block 2: Selbstcoaching
systemisch-ressourcenorientierte Selbstreflexion im sich wandelnden persönlichen, beruflichen, gesellschaftlichen Wechselwirkungsraum; Individuelle hypnosystemische Ziel- und Visions-Entwicklung, auswirkungsbewusstes Selbstmanagement im Lehrberuf, Selbstcoaching-Strategien
Block 3: Kontextualisierung
Einbettung systemischer Ansätze in päd. Handlungsfelder; Prozess- und lösungsorientierte Handlungsmuster, Systemische Führungskultur, Sinnhaftigkeit von Kooperationen, Lehr- und Lernkultur in Klassen u. Teams, Eltern- bzw. Familienarbeit, Seminaren; hypnosystemsiceh Organisation der "Selbstorganisation"
Block 4: Methoden
Anliegen orientierte Vertiefung systemischer Methodenkompetenz: Auftragsklärung, zirkuläres Fragen, Beziehungsdiagnostik, Beobachung und Nutzung verbaler und nonverbaler Prozessmuster, Rituale, dynamische Skulpturen, Strukturaufstellungen
Block 5: Problemmanagement
Hypnosystemische Hypothesenbildung, Umdeutung von Symptomen (z.B. Teilleistungsstörungen in "Teilleistungsfähigkeiten"), Beratung bei "Unterrichtsstörungen", Muster von Grenzbildungen; Fall-Besprechnungsmöglichkeiten aus der Unterrichts- und sonstiger pädagogischer Praxis
Block 6: Lösungspraxis
Theoriegeleitete Fall- und Projektvorstellungen; weiterführende systematisierte Anwendung von Selbstorganisationsprinzipien auf die Seminargruppe, Aufbau und Erhalt einer mitlaufenden Metaperspektive, experimentelle Erprobung unterschiedsbildender Lehr- und Lernformen
Themenschwerpunkte im Grundkurs
Block 1: Grundhaltungen
Experimentelle Ein- und Verführung in die systemscu-konstruktivistische Theorie- und Methodenvilefalt; KybernEthik; Bezogene Individuation als Lernziel; "Vorteil" systemischer Haltungen und (Beratungs-) Kompetenzen für Unterrichtsqualität; Schulkultur und persönliche Entwicklung
Block 2: Selbstcoaching
systemisch-ressourcenorientierte Selbstreflexion im sich wandelnden persönlichen, beruflichen, gesellschaftlichen Wechselwirkungsraum; Individuelle hypnosystemische Ziel- und Visions-Entwicklung, auswirkungsbewusstes Selbstmanagement im Lehrberuf, Selbstcoaching-Strategien
Block 3: Kontextualisierung
Einbettung systemischer Ansätze in päd. Handlungsfelder; Prozess- und lösungsorientierte Handlungsmuster, Systemische Führungskultur, Sinnhaftigkeit von Kooperationen, Lehr- und Lernkultur in Klassen u. Teams, Eltern- bzw. Familienarbeit, Seminaren; hypnosystemsiceh Organisation der "Selbstorganisation"
Block 4: Methoden
Anliegen orientierte Vertiefung systemischer Methodenkompetenz: Auftragsklärung, zirkuläres Fragen, Beziehungsdiagnostik, Beobachung und Nutzung verbaler und nonverbaler Prozessmuster, Rituale, dynamische Skulpturen, Strukturaufstellungen
Block 5: Problemmanagement
Hypnosystemische Hypothesenbildung, Umdeutung von Symptomen (z.B. Teilleistungsstörungen in "Teilleistungsfähigkeiten"), Beratung bei "Unterrichtsstörungen", Muster von Grenzbildungen; Fall-Besprechnungsmöglichkeiten aus der Unterrichts- und sonstiger pädagogischer Praxis
Block 6: Lösungspraxis
Theoriegeleitete Fall- und Projektvorstellungen; weiterführende systematisierte Anwendung von Selbstorganisationsprinzipien auf die Seminargruppe, Aufbau und Erhalt einer mitlaufenden Metaperspektive, experimentelle Erprobung unterschiedsbildender Lehr- und Lernformen
Kopfschmerzen auf einen Mangel an Aspirin zu reduzieren steht für mich sinnbildlich für ein Denken, das Lebenskomplexität in lineare Ketten übersetzt und seine Lösungen durch Optimierungen an der Oberfläche sucht.