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Seminare und Seminarreihen

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Oktober 2026
29. – 31. Oktober 2026
Ansgar Röhrbein
Und das ist noch nicht alles… - Systemische Biographiearbeit für ein gelingendes Leben*

Das Leben im 21. Jahrhundert bietet für viele Menschen ungezählte Möglichkeiten. Gleichzeitig hält es reichlich Unsicherheiten bereit: Ausbildungen halten nicht mehr ein Leben lang, Zeitverträge führen zu Patchwork-Biografien, Lebensplanung wird zum Lotteriespiel. Wer Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung begleitet, muss ihnen die richtigen Fragen zur Verfügung stellen. 

Hoher SE-Anteil
Warteliste, Anmeldung möglich.
November 2026
3. November 2026
Martina Mayer
Erste Schritte in die Selbständigkeit als Systemische:r Berater:in, Therapeut:in oder Coach (Kompaktseminar)

Wer sich als Berater:in, Therapeut:in oder Coach selbständig machen möchte, steht vor vielen Fragen: Wo soll ich anfangen? Was muss ich formal beachten? Wie gestalte ich mein Angebot und an wen richte ich es? Wie gewinne ich Klient:innen? Kann ich meine Website selbst erstellen? Wo kann ich noch Werbung machen? 

online
Anmeldung möglich, wenige Plätze frei.
6. – 7. November 2026
Larissa Stierlin Doctor
Der Tod – unser ständiger Begleiter*

Leben und Tod gehören zusammen. Es gibt kein Leben ohne Tod und keinen Tod ohne Leben.

In unserer Kultur scheinen wir den Tod jedoch nicht sonderlich zu mögen, jedenfalls räumen wir ihm im täglichen Leben nicht allzu viel Platz ein. Im Gegenteil: häufig wollen wir nicht an ihn denken oder erinnert werden, wir haben oft Hemmungen über den (eigenen) Tod zu sprechen. Sterbende werden zumeist an bestimmte Orte gebracht, wo sie im Alltagsleben nicht mehr wahrgenommen werden.

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich, wenige Plätze frei.
12. – 14. November 2026
Stefan Glasstetter, Julia Bleher
Systemisch Integrative Traumatherapie: Zur systemisch-integrativen Arbeit mit traumatisierten inneren und äußeren Systemen

Seit Beginn der 1990er Jahre gab es im Bereich der Traumatherapie eine rasante Entwicklung, die einerseits beachtliche und hoch effektive Verfahren zu Tage brachte (EMDR, Brainspotting, Ego-State, PITT, IRRT, tfKVT, CIPBS/TRUST, SE, etc.), andererseits fast dem Charakter einer inflationären Flutwelle gleichkam. Umso erstaunlicher ist es, dass erst seit 2005 eine beginnende und intensivere Auseinandersetzung in der systemischen Literatur mit der Psychotraumatologie (traumatherapeutischen Behandlungsverfahren, Traumafolgestörungen sowie neurowissenschaftlichen Erkenntnissen) zu finden ist.

Seminarreihen
Veranstaltungsreihe hat begonnen, keine Anmeldung mehr möglich.
12. – 13. November 2026
Mirko Zwack
Darf ich das noch, oder ist das schon Therapie?! – Oder: Sicherheit für Beratungen an der Grenze*

Coaching und Beratung für die Gesunden, Therapie für die Kranken – so lautet die scheinbar eindeutige Richtschnur der psychosozialen Beratung. Im Beratungsraum selbst verschwimmt jedoch schnell, was zuvor klar und eindeutig schien. Anders als beim Beinbruch ist es im Fall psychischer Störungen oft nicht eindeutig, was noch „normal“ und was „krank“ ist.

online
Hoher SE-Anteil
Warteliste, Anmeldung möglich.
13. – 15. November 2026
Mechthild Reinhard
2 x 2 = GRÜN – Lernstörungen als hypnosystemische Teilleistungsfähigkeiten*

Symptombildungen wie Legasthenie, Dyskalkulie, AD(H)S und Schulverweigerung nehmen ständig zu. Anhand lebendiger Eigendiagnosen betroffener Kinder und Jugendlicher werden hypnosystemische Hypothesenbildungen zum Diskurs angeboten. Denn unter einem ressourcenorientierten Blick könnten wir sie auch als kreative „Teilleistungsfähigkeiten“ bzw. provozierende Rätsel im Kontext gesellschaftlichen Wandels sehen. 

Hoher SE-Anteil
Warteliste, Anmeldung möglich.
17. – 18. November 2026
Alexander Korittko
Wenn die Wunde verheilt ist, schmerzt die Narbe - Traumadynamik und systemische Traumapädagogik

Nicht jeder Stress ist traumatischer Stress, doch wenn chronischer Stress auf die Entwicklung eines Kindes einwirkt, hat er besonders heftige Störungen zur Folge. Anders als bei Erwachsenen beeinflusst traumatischer Stress in Form von Vernachlässigung, Misshandlung und anderen Formen von Gewalt die im Wachsen befindliche Struktur des Gehirns. Wie kommt es, dass Kinder oder auch Erwachsene bei kleinsten Belastungen extreme Phänomene der Über- oder Untererregung zeigen, die in der Sprache der Psychotraumatologie als „Übererregung“ und „Dissoziation“ bekannt sind. Was ist dann hilfreich? Was kann man tun?

Anmeldung möglich, wenige Plätze frei.
19. – 20. November 2026
Angelika Eck
Liebe, Schmerz, Entwicklung - Affären als Thema der systemischen (Paar-)therapie

Sexuelle und/oder Liebeserfahrungen außerhalb der primären Paarbeziehung kommen häufiger vor und sind daher auch ein Paradethema der Paartherapie. Kaum ein Thema ist so reichhaltig: Krisenerleben, existenzielle Fragen, Vertrauen, Verzeihen, Fragen der persönlichen und der Paarentwicklung und nicht zuletzt der erotischen Weiterentwicklung sind im Raum. Paartherapeut:innen sind gefordert, unterschiedliche Spannungsniveaus und Prozesse der Partner:innen über die Zeit zu halten und im paartherapeutischen Prozess sowohl zu folgen als auch sicher zu führen.

online
Warteliste, Anmeldung möglich.
23. – 25. November 2026
Elfriede Dinkel-Pfrommer
Somatic Experiencing – Ein körperorientierter Ansatz in der Arbeit mit Traumata*

Somatic Experiencing (SE) ist ein von P. Levine entwickelter ressourcen- und körperorientierter Ansatz für die Bewältigung von Traumata. Auf der Grundlage eines neurobiologischen Verständnisses von Trauma und Stress wird vermittelt, wie unvollständig gebliebene Verteidigungs- und Überlebensreaktionen in kleinen Schritten neu verhandelt und zum natürlichen Abschluss kommen können. Dadurch wird der Zugang zur inhärenten Selbstregulationsfähigkeit wieder möglich und Symptome können sich auflösen. Über Demonstrationen, Videobeispiele und eigenes Üben werden erste Erfahrungen in der Anwendung der Methode vermittelt. Hoher SE-Anteil!* (25 UE)

Hoher SE-Anteil
Warteliste, Anmeldung möglich.
Dezember 2026
3. – 5. Dezember 2026
Diana Drexler
Systemaufstellungen – Ein Selbsterfahrungs- und Weiterbildungsseminar*

Aufstellungsarbeit hat wie kaum ein anderes szenisches Verfahren fachliche Kontroversen ausgelöst und gleichzeitig eine starke Verbreitung im Praxisalltag von Berater:innen und Therapeut:nnen erfahren. Inzwischen gibt es eine große Vielfalt unterschiedlicher Vorgehensweisen und Anwendungsbereiche. Hoher SE-Anteil!* (25 UE)

Hoher SE-Anteil
Warteliste, Anmeldung möglich.
7. – 8. Dezember 2026
Alexander Herr, Regina Reeb-Faller
Systemische Gruppenpsychotherapie

Systemisches Denken birgt einen reichhaltigen Schatz für die gruppenpsychotherapeutische Arbeit, den wir gemeinsam mit den Teilnehmer:innen heben wollen. Im Seminar werden wir bewährte Grundüberlegungen für eine systemische Arbeit mit Gruppen vorstellen sowie konkretes Handwerkszeug für eine wertschätzende, lösungs- und ressourcenorientierte Arbeit in Gruppen anbieten. 

Warteliste, Anmeldung möglich.
7. Dezember 2026
Rainer Orban
„Out-of-the-Box“ – Jugendhilfe neu erfinden
online
Online-Vorträge
Anmeldung möglich.
9. – 10. Dezember 2026
Eva Barnewitz
Motivational Interviewing - Vom Widerstand zur Kooperation

Beim Motivational Interviewing (Motivierende Gesprächsführung) handelt es sich um einen von Miller und Rollnick entwickelten „sowohl klientenzentrierten als auch direktiven Ansatz der Gesprächsführung zur Erhöhung der Eigenmotivation von Menschen, ein problematisches Verhalten zu ändern“ (Körkel & Veltrup, 2003). Dabei ist eine der grundlegenden Annahmen, dass Menschen nicht veränderungsresistent oder gar „im Widerstand“ sind, sondern vielmehr jeder Verhaltensänderung ambivalent gegenüberstehen. 

online
Warteliste, Anmeldung möglich.
17. – 19. Dezember 2026
Stefan Glasstetter, Julia Bleher
Systemisch Integrative Traumatherapie: Zur systemisch-integrativen Arbeit mit traumatisierten inneren und äußeren Systemen

Seit Beginn der 1990er Jahre gab es im Bereich der Traumatherapie eine rasante Entwicklung, die einerseits beachtliche und hoch effektive Verfahren zu Tage brachte (EMDR, Brainspotting, Ego-State, PITT, IRRT, tfKVT, CIPBS/TRUST, SE, etc.), andererseits fast dem Charakter einer inflationären Flutwelle gleichkam. Umso erstaunlicher ist es, dass erst seit 2005 eine beginnende und intensivere Auseinandersetzung in der systemischen Literatur mit der Psychotraumatologie (traumatherapeutischen Behandlungsverfahren, Traumafolgestörungen sowie neurowissenschaftlichen Erkenntnissen) zu finden ist.

Seminarreihen
Veranstaltungsreihe hat begonnen, keine Anmeldung mehr möglich.
Januar 2027
11. – 12. Januar 2027
Eva Barnewitz
NET - Biographiearbeit mit traumatisierten Menschen*

Die Narrative Expositionstherapie (NET) ist ein evidenzbasiertes Kurzzeitverfahren zur Behandlung traumatisierter Menschen. Entwickelt vor dem Hintergrund neurobiologischer Erkenntnisse über Trauma und Gedächtnis bietet sie ein klar strukturiertes Vorgehen, um traumatisierten Menschen den Zugang zu ihren Ressourcen wieder zu ermöglichen und den sprachlosen Schrecken der Vergangenheit zu überwinden.

online
Hoher SE-Anteil
Seminarreihen
Warteliste, Anmeldung möglich.
13. – 14. Januar 2027
Eva Barnewitz
Motivational Interviewing - Vom Widerstand zur Kooperation

Beim Motivational Interviewing (Motivierende Gesprächsführung) handelt es sich um einen von Miller und Rollnick entwickelten „sowohl klientenzentrierten als auch direktiven Ansatz der Gesprächsführung zur Erhöhung der Eigenmotivation von Menschen, ein problematisches Verhalten zu ändern“ (Körkel & Veltrup, 2003). Dabei ist eine der grundlegenden Annahmen, dass Menschen nicht veränderungsresistent oder gar „im Widerstand“ sind, sondern vielmehr jeder Verhaltensänderung ambivalent gegenüberstehen. 

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Anmeldung möglich.
25. – 26. Januar 2027
Yvonne Kunz
Verwurzelt Fliegen: Stärken und Ressourcen erkennen, Selbstwert und Selbstwirksamkeit entwickeln.*

Der Kurs setzt bei der persönlichen Entwicklung der Teilnehmenden an. Das Erleben im eigenen Prozess steht im Mittelpunkt. Die vermittelten Inhalte verlangen einen intensiven Selbstprozess und sind zugleich unmittelbar in der Arbeit mit Klient*innen – insbesondere auch mit Kindern und Jugendlichen, sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting – anwendbar.
 

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich.
25. – 26. Januar 2027
Matthias Ohler
„Der Fliege den Ausweg aus dem Fliegenglas zeigen“ – Praktische Philosophie in beruflicher Praxis: Poetisch denken – poetisch beraten?!*

Ludwig Wittgensteins Motto: "Was ist dein Ziel, in der Philosophie? Der Fliege den Ausweg aus dem Fliegenglas zeigen." gilt der Verwendung sprachlicher Formen, in denen wir uns einrichten und manchmal einengen – z.B. in verdinglichenden Redeweisen über Gefühle. Das bietet eine Spur, wie sich poetisches Denken für Beratung und (Selbst)supervision gut eignet.

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich.
29. – 30. Januar 2027
Eva Paul
Aus dem Vollen schöpfen – künstlerisch Handeln im systemischen Kontext*

Eine praktisch-künstlerische Auseinandersetzung fördert die Kreativität im Denken und Handeln und bringt eingefahrene Prozesse in Bewegung. Sie regt dazu an, neue Sichtweisen einzunehmen und neues Handeln zu erleben. In dem Online-Seminar werden verschiedene künstlerische Techniken erlernt, um der Kreativität Raum zu geben und sie für sich im Sinne einer Selbstfürsorge sowie im jeweiligen Arbeitskontext nutzbar zu machen.

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Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich.
Februar 2027
15. – 16. Februar 2027
Martina Baumann
In uns ist ein Koffer unausgepackter Lieder – Körpermusik und Bodysongs in therapeutischer Praxis*

Musik mit Körper und Stimme ist eine uralte Menschheitssprache. Sie ist eine Verbindung aus Stimm- und Rhythmusspielen, Bodypercussion, Circle Singing und Singen in Bewegung. Vom Singen und rhythmischen in den Körper Klopfen eines persönlichen „Kraftliedes“ (Bodysong) über den Problem-­Löse-Rap bis hin zum stimmlichen Externalisieren innerer Persönlichkeitsanteile in einem Circle Song Ritual kann Körpermusik in Therapie, Pädagogik, Coaching oder in der Selbstfürsorge ein gesundheitserregender, expressiver und gleichzeitig zutiefst entspannender Zaubertrank mit nachhaltiger Wirkung sein.

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15. – 16. Februar 2027
Eva Barnewitz
NET - Biographiearbeit mit traumatisierten Menschen*

Die Narrative Expositionstherapie (NET) ist ein evidenzbasiertes Kurzzeitverfahren zur Behandlung traumatisierter Menschen. Entwickelt vor dem Hintergrund neurobiologischer Erkenntnisse über Trauma und Gedächtnis bietet sie ein klar strukturiertes Vorgehen, um traumatisierten Menschen den Zugang zu ihren Ressourcen wieder zu ermöglichen und den sprachlosen Schrecken der Vergangenheit zu überwinden.

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Seminarreihen
Warteliste, Anmeldung möglich.
17. – 19. Februar 2027
Susanne Oechler
Mein erotisches Selbst - ein Selbstfindungsworkshop nur für Frauen*

Erotik ist einerseits medial omnipräsent, andererseits individuell – oft noch immer tabuisiert. Gerade Frauen leben im Spannungsfeld zwischen sexualisierter Gewalt und lustvoller Selbstbestimmung, der scheinbaren Freizügigkeit und dem alten Dualismus Heilige – Hure. Wo scheinbar alles sein kann oder muss, wie findet Frau heraus, was Sie will und nicht will, wie eignet sich Frau den „Vermarktungsplatz“ des eigenen Körpers in Zeiten des Schönheitswahns wieder lustvoll an?  

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich, wenige Plätze frei.
22. – 24. Februar 2027
Dörthe Verres
Lebensskript – oder von der Kunst, seine Geschichte neu zu erzählen*

In diesem Seminar sind die Teilnehmer:innen eingeladen auf vielfältige Weise in Kleingruppen und der Gesamtgruppe in ihrem Lebensskript zu stöbern. Geleitete Imaginationen, Träume, kreatives Arbeiten mit Bildern und Geschichten ermöglichen einen leichten und doch tiefgründigen Zugang zum inneren Drehbuch, das die Gestaltung unserer Gegenwart – oft unbewusst – prägt. 

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich.
25. – 27. Februar 2027
Angela Wisberger
Dein Rahmen - dein Freiraum - Kunsttherapeutische Interventionen für die systemische Praxis*

Rahmen definieren die Grenze zwischen dem Innen und dem Außen. Sie können einengen, Halt geben, prägnant oder unscheinbar sein, den Inhalt zur Geltung bringen oder von ihm ablenken. Manchmal fällt sogar jemand aus dem Rahmen oder sprengt diesen gar. Grenzerfahrungen und der Wunsch nach freier Entfaltung sind wesentlicher Inhalt der therapeutischen Arbeit. Weil auch Sprache an Grenzen stoßen kann, ist es hilfreich, wenn Therapeut:innen zusätzlich erlebensorientierte Methodiken zur Verfügung stehen.

Hoher SE-Anteil
Anmeldung möglich.
März 2027
1. – 2. März 2027
Stefan Junker
Einführung in EMDR*

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ursprünglich eine Methode zur Behandlung von Traumafolgesymptomatiken. Mittlerweile wird sie auch sehr erfolgreich bei Ängsten, Zwängen, Süchten, chronischen Schmerzen und weiteren Symptomen angewandt. Zentrales Element ist die „bilaterale Stimulation“, bei der Patient:innen den horizontalen Fingerbewegungen der/s Therapeut:in folgen, während sie gleichzeitig systematisch an belastende Bewusstseinsinhalte erinnert werden.

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8. – 9. März 2027
Anna-Elisabeth Neumeyer
Manchmal müsste man Zaubern können. Therapeutisches Zaubern in Beratung, Therapie und Coaching

Zaubern und verzaubert zu werden bedeutet einzutauchen in eine andere Welt - durch Zauberei wird das scheinbar Unmögliche möglich. Therapeutisches Zaubern als Kombination aus Zauberkunst und Hypnotherapie bringt Faszination und Leichtigkeit in die Therapie und Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Einzelarbeit oder beim gemeinsamen Zaubern - Väter und Kinder, Großeltern und Enkel:innen, Mütter und Kinder, Eltern und Großeltern - fördert den Kontakt und gegenseitiges Verständnis, ermöglicht sogar Bewunderung füreinander. 

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8. – 9. März 2027
Angelika Eck
Sprechen über Sex – Basics für Therapeut:innen und Berater:innen*

Sexualität beschäftigt viele Menschen. Über eigene sexuelle Themen in Psychotherapie, Paartherapie und Beratung zu sprechen, fällt ihnen aber nicht leicht. Dies gilt für Alle und insbesondere für Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität oder Orientierung oder aus anderen Gründen Diskriminierung fürchten. Ist der/die Berater:in kompetent? Wird sie mich verurteilen? Darf das hier Thema sein?

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