• Dipl.-Psych. (geb. 1975), Psych. Psychotherapeut, Lehrender Supervisor, Lehrtherapeut, Lehrender Coach, EMDR-Trainer. Ausbilder für klinische und medizinische Hypnose bei der Milton-Erickson-Gesellschaft.
• Niedergelassen in freier Praxis bei Heidelberg.
• Ausgezeichnet mit dem Georg-Gottlob-Studienpreis für angewandte Psychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologen.
• Demokratie-Aktivist, Autor, und Co-Founder der Online-Selbsthilfeplattform www.couchnow.com
Hier wird theoretisches Wissen vertieft und umfassende Kompetenz in Systemischer Therapie/Beratung erworben. Sie werden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten. GastreferentInnen werden zu ausgewählten Themen eingeladen. Die intensive Supervisionstätigkeit aus dem Praxisjahr wird fortgesetzt
Im Praxisjahr werden die erforderlichen 150 Unterrichtseinheiten Einzel- und Gruppensupervision absolviert. Die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden in der Praxis erprobt und nach der Reflexion in den Kursblöcken erweitert. Die TeilnehmerInnen stellen ihre Arbeit in Live-Interviews, Videoauf- nahmen und Falldarstellungen zur Supervision vor. Zusätzlich bieten die KursleiterInnen Schwerpunktthemen an, mit denen sie die Themen der Supervisionsanliegen theoretisch fundieren.
In den Grundkursen werden nah am Arbeitskontext der TeilnehmerInnen Grundlagen des systemischen Denkens und der systemischen Therapie/Beratung vermittelt und die Umsetzung des systemischen Wissens begleitet.
Was treibt uns an? Was macht uns aus? Wie sollen wir leben? Die Antworten auf diese und weitere Fragen können sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob wir bewusst darüber nachdenken und „kognitiv“ unterwegs sind, oder ob wir auch die Weisheit unseres „Unbewussten“ nutzen. Das Seminar fokussiert darauf, beides, unsere bewussten wie auch unsere unbewussten Seelenregungen zu identifizieren, zu erfahren, und für unser ganzheitliches Wachstum als Mensch zu nutzen.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ursprünglich eine Methode zur Behandlung von Traumafolgesymptomatiken. Mittlerweile wird sie auch sehr erfolgreich bei Ängsten, Zwängen, Süchten, chronischen Schmerzen und weiteren Symptomen angewandt. Zentrales Element ist die „bilaterale Stimulation“, bei der Patient:innen den horizontalen Fingerbewegungen der/s Therapeut:in folgen, während sie gleichzeitig systematisch an belastende Bewusstseinsinhalte erinnert werden.
Selbsterfahrung, Reflexion und professionelles Handeln in Machtbeziehungen