Kaum ein psychologisches Etikett hat in den Medien und der privaten Kommunikation eine solche Verbreitung erfahren wie „Narzisst“! Doch hilft das – außer zu den guten Gefühlen die Beschimpfungen so mit sich bringen können?
Sieht man die Not hinter den problematischen Verhaltensweisen, dann bekommt man andere Einflussmöglichkeiten auf sich selbst wie auf das Gegenüber.
An dem Abend skizziere ich die Entstehung narzisstischer Seelenmuster, zu welchen Bewältigungsmuster die Betroffenen greifen können und wie sich das auf die Resonanz auswirkt, die man auf sie hat.
Hat man das verstanden, erkennt man die fatalen Versuchungen, denen man in den eigenen Reaktionsweisen ausgesetzt ist und zu welchen ungünstigen Interventionen oder Verhaltensweisen dies führen kann. Daher: Don’t feed narzissm! Besser ist, sich zu schützen. Nur wie? Dazu mündlich.