Was „merk-würdig“ ist, merkt man sich und wirkt über den Moment hinaus. Wie lassen sich Supervisionsprozesse so gestalten, dass sie nachhaltig „merk-würdig“ sind? Wie erweitern wir den Raum nicht nur für unser Gegenüber, sondern auch für uns selbst? Daran arbeiten wir in dieser Kreativ- und Praxiswerkstatt mit „merk-würdigen“ Methoden, die „Kopf“ und „Bauch“ gleichermaßen einbeziehen.
Wir bewegen uns dabei in vier Dimensionen (1D bis 4D).1D: Sprachbilder- und Muster entdecken, mit ihnen kreativ spielen, im Umgang mit der eigenen Sprache als Supervisor:in bis hin zu sprachlichen Ver-Störungen und Entwicklungen aller Beteiligten 2D: Das Auge ist das Tor zum Gehirn: merk-würdige Visualisierungen mit klassischen und ungewöhnlichen Materialien.3D: Themen und Anliegen aufstellen, knüllen und entfalten, begreifbar machen, im dreidimensionalen Sinne untersuchen mit überraschenden Materialien und Methoden, wie z.B. Klemmbausteinen. 4D: Themen, Anliegen und Menschen in Bewegung bringen, die üblichen (Supervisions-) Fragen im Raum inszenieren, Suchprozesse erlebbar machen und mit aktionsorientierten Methoden neue Perspektiven erschließen. Hoher SE-Anteil!* (16 UE)