Somatic Experiencing (SE) ist ein von P. Levine entwickelter ressourcen- und körperorientierter Ansatz für die Bewältigung von Traumata. Auf der Grundlage eines neurobiologischen Verständnisses von Trauma und Stress wird vermittelt, wie unvollständig gebliebene Verteidigungs- und Überlebensreaktionen in kleinen Schritten neu verhandelt und zum natürlichen Abschluss kommen können. Dadurch wird der Zugang zur inhärenten Selbstregulationsfähigkeit wieder möglich und Symptome können sich auflösen. Über Demonstrationen, Videobeispiele und eigenes Üben werden erste Erfahrungen in der Anwendung der Methode vermittelt. Hoher SE-Anteil!* (25 UE)
Seit Beginn der 1990er Jahre gab es im Bereich der Traumatherapie eine rasante Entwicklung, die einerseits beachtliche und hoch effektive Verfahren zu Tage brachte (EMDR, Brainspotting, Ego-State, PITT, IRRT, tfKVT, CIPBS/TRUST, SE, etc.), andererseits fast dem Charakter einer inflationären Flutwelle gleichkam. Umso erstaunlicher ist es, dass erst seit 2005 eine beginnende und intensivere Auseinandersetzung in der systemischen Literatur mit der Psychotraumatologie (traumatherapeutischen Behandlungsverfahren, Traumafolgestörungen sowie neurowissenschaftlichen Erkenntnissen) zu finden ist.
Symptombildungen wie Legasthenie, Dyskalkulie, AD(H)S und Schulverweigerung nehmen ständig zu. Anhand lebendiger Eigendiagnosen betroffener Kinder und Jugendlicher werden hypnosystemische Hypothesenbildungen zum Diskurs angeboten. Denn unter einem ressourcenorientierten Blick könnten wir sie auch als kreative „Teilleistungsfähigkeiten“ bzw. provozierende Rätsel im Kontext gesellschaftlichen Wandels sehen.
Wer sich als Berater:in, Therapeut:in oder Coach selbständig machen möchte, steht vor vielen Fragen: Wo soll ich anfangen? Was muss ich formal beachten? Wie gestalte ich mein Angebot und an wen richte ich es? Wie gewinne ich Klient:innen? Kann ich meine Website selbst erstellen? Wo kann ich noch Werbung machen? Hinzu kommen Zweifel wie: Bin ich schon gut genug? Werde ich erfolgreich sein?
Systemisches Denken birgt einen reichhaltigen Schatz für die gruppenpsychotherapeutische Arbeit, den wir gemeinsam mit den Teilnehmer:innen heben wollen. Im Seminar werden wir bewährte Grundüberlegungen für eine systemische Arbeit mit Gruppen vorstellen sowie konkretes Handwerkszeug für eine wertschätzende, lösungs- und ressourcenorientierte Arbeit in Gruppen anbieten.
Seit Beginn der 1990er Jahre gab es im Bereich der Traumatherapie eine rasante Entwicklung, die einerseits beachtliche und hoch effektive Verfahren zu Tage brachte (EMDR, Brainspotting, Ego-State, PITT, IRRT, tfKVT, CIPBS/TRUST, SE, etc.), andererseits fast dem Charakter einer inflationären Flutwelle gleichkam. Umso erstaunlicher ist es, dass erst seit 2005 eine beginnende und intensivere Auseinandersetzung in der systemischen Literatur mit der Psychotraumatologie (traumatherapeutischen Behandlungsverfahren, Traumafolgestörungen sowie neurowissenschaftlichen Erkenntnissen) zu finden ist.
Seit Beginn der 1990er Jahre gab es im Bereich der Traumatherapie eine rasante Entwicklung, die einerseits beachtliche und hoch effektive Verfahren zu Tage brachte (EMDR, Brainspotting, Ego-State, PITT, IRRT, tfKVT, CIPBS/TRUST, SE, etc.), andererseits fast dem Charakter einer inflationären Flutwelle gleichkam. Umso erstaunlicher ist es, dass erst seit 2005 eine beginnende und intensivere Auseinandersetzung in der systemischen Literatur mit der Psychotraumatologie (traumatherapeutischen Behandlungsverfahren, Traumafolgestörungen sowie neurowissenschaftlichen Erkenntnissen) zu finden ist.
Die systemische Selbsterfahrung in der Gruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, sich intensiv mit Ihrem eigenen beruflichen und persönlichen Wachstum auseinanderzusetzen. Sie werden von erfahrenen Therapeut:innen begleitet, die Ihnen einen geschützten Raum bieten, um Ihre eigenen Herausforderungen und Themen zu reflektieren. Durch den systemischen Ansatz werden Sie Ihre eigene Rolle als Ärzt:in in einem größeren Kontext betrachten und neue Perspektiven gewinnen.