Symptombildungen wie Legasthenie, Dyskalkulie, AD(H)S und Schulverweigerung nehmen ständig zu. Anhand lebendiger Eigendiagnosen betroffener Kinder und Jugendlicher werden hypnosystemische Hypothesenbildungen zum Diskurs angeboten. Denn unter einem ressourcenorientierten Blick könnten wir sie auch als kreative „Teilleistungsfähigkeiten“ bzw. provozierende Rätsel im Kontext gesellschaftlichen Wandels sehen. Welche Nutzungsbedingungen unseres eigenen Gehirns bräuchten wir für eine solche Sichtweise mehr, welche weniger? Was wäre für einen gelingenderen „Wechselwirkraum“ mit diesen Kindern und Jugendlichen neu zu lernen und was eher zu „entlernen“? Hoher SE-Anteil!* (16 UE)