Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM®, entwickelt von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause, ist eine theoretisch fundierte und wissenschaftlich überprüfte Selbstmanagementmethode, die auch noch Vergnügen bereitet. Sie basiert auf motivationspsychologischen und neurobiologischen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Im «ZRM®» Training erlernen Sie eine Methode zur Entwicklung von individuellen Handlungspotenzialen.
Was treibt uns an? Was macht uns aus? Wie sollen wir leben? Die Antworten auf diese und weitere Fragen können sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob wir bewusst darüber nachdenken und „kognitiv“ unterwegs sind, oder ob wir auch die Weisheit unseres „Unbewussten“ nutzen. Das Seminar fokussiert darauf, beides, unsere bewussten wie auch unsere unbewussten Seelenregungen zu identifizieren, zu erfahren, und für unser ganzheitliches Wachstum als Mensch zu nutzen.
In vielen Konzepten, beispielsweise in Graves Entwurf einer allgemeinen Psychotherapie (1998), in Konzepten der Salutogenese oder in Konzepten der Gesundheitsförderung (Becker, 2001; Hurrelmann, 2009; Schemmel u. Schaller, 2003; Franke, 2008) gewinnen Ressourcenkonzepte immer mehr Raum. Die Nutzung der Ressourcen wird besonders in systemischen Ansätzen (siehe Schwing u. Fryszer, 2009; Ritscher, 2002; Hanswille u. Kissenbeck, 2008, Bleckwedel, 2008) und in der Integrativen Therapie (Petzold, 1997) in den Mittelpunkt gestellt.
Zaubern und verzaubert zu werden bedeutet einzutauchen in eine andere Welt - durch Zauberei wird das scheinbar Unmögliche möglich. Therapeutisches Zaubern als Kombination aus Zauberkunst und Hypnotherapie bringt Faszination und Leichtigkeit in die Therapie und Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Einzelarbeit oder beim gemeinsamen Zaubern - Väter und Kinder, Großeltern und Enkel:innen, Mütter und Kinder, Eltern und Großeltern - fördert den Kontakt und gegenseitiges Verständnis, ermöglicht sogar Bewunderung füreinander.
Systemische Selbsterfahrung verbindet ressourcenorientiert die Vergangenheit mit der Zukunft. Wo kamen wir – als systemische Therapeut:innen und Berater:innen – her, wo stehen wir gegenwärtig, welche Hoffnungen und Ziele haben wir für unsere Zukunft? In diesem Seminar wird vermittelt, wie man Ressourcen und Schätze aus der eigenen Herkunftsfamilie als Fundament für eine gute Gegenwart und eine erfüllte Zukunft nutzen kann.
Bewegung kann im Rahmen der Systemischen Therapie und Beratung verschiedentlich eingesetzt werden. Sie kann z. B. auflockern, zur Aktivierung beitragen, Selbstwirksamkeitserleben ermöglichen, Ressourcen aktivieren, Menschen in die Interaktion bringen, Verhaltens- und Interaktionsmuster sichtbar und damit auch besprechbar werden lassen oder die Möglichkeit bieten, sich selbst neu zu erfinden.
Impathie ist die Fähigkeit, sich selbst mit einer annehmenden Haltung zu begegnen und sich mit all seinen Teilen, widersprüchlichen Gedanken, Gefühlen usw. wahrzunehmen und zu verstehen, ohne sich dabei von einzelnen Erlebensweisen davontragen zu lassen. Impathie ist die Voraussetzung für Selbst-Mitgefühl und eine Praxis der klugen Sorge für sich selbst.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Wie wir strukturelle Ungleichheit und dysfunktionale Muster zwischen den Geschlechtern zur Sprache bringen, ohne aktivistisch-parteilich zu agieren
- Konzepte, Haltungen und konkrete Interventionen.
Der Juli ist seit je her im hsi die Zeit der Inspiration und des Sommerintensivkurses. Wer uns noch nicht kennt, kann uns so in einer Woche kompakt mit unserem Angebot kennenlernen.
Die systemische Selbsterfahrung in der Gruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, sich intensiv mit Ihrem eigenen beruflichen und persönlichen Wachstum auseinanderzusetzen. Sie werden von erfahrenen Therapeut:innen begleitet, die Ihnen einen geschützten Raum bieten, um Ihre eigenen Herausforderungen und Themen zu reflektieren. Durch den systemischen Ansatz werden Sie Ihre eigene Rolle als Ärzt:in in einem größeren Kontext betrachten und neue Perspektiven gewinnen.
In psychosozialen Arbeitsfeldern stehen wir Fachkräfte jeden Tag unsere Frau bzw. unseren Mann und geraten in ein Spannungsfeld unterschiedlichster Erwartungen. Wir sollen Krisensituationen entschärfen, mögliche Problemlagen zügig bearbeiten, betroffene Kinder schützen und hilfesuchende Erwachsene wohlwollend begleiten und dabei selbst gefestigt und „Fels in der Brandung“ sein.
Trauma often happens in a dynamic, through relationship. Therefore, it makes sense that healing happens through relationships. Trauma lives in the unconscious somatic realms of the body. Therefore, it makes sense that healing happens when we learn to listen and communicate to the unspoken, unseen, somatic and felt. In this special three-day immersion, Natalia Rachel will guide you to approach therapeutic practises from both a relational and somatic approach.
In der Arbeit mit Menschen, die an Traumafolgestörungen leiden, spielt die Entwicklung und Erweiterung von Selbstheilungskräften und von selbstwirksamem Verhalten eine grundlegende Rolle. Aufklärung darüber, was bei Traumatisierung geschieht und wie sich Traumafolgestörungen auswirken, hilft, das durch Traumatisierung oft „ver-rückte“ Verhalten - welches ein normales Verhalten auf verrücktes Erleben darstellt - einzuordnen und zu verstehen.
In diesem Seminar sind die Teilnehmer:innen eingeladen auf vielfältige Weise in Kleingruppen und der Gesamtgruppe in ihrem Lebensskript zu stöbern. Geleitete Imaginationen, Träume, kreatives Arbeiten mit Bildern und Geschichten ermöglichen einen leichten und doch tiefgründigen Zugang zum inneren Drehbuch, das die Gestaltung unserer Gegenwart – oft unbewusst – prägt.
Dieses dreitägige Selbsterfahrungsseminar eröffnet Zeit und Raum, wesentlichen Fragen des eigenen Lebens nachzugehen. Mit einem breiten Spektrum an Reflexionseinladungen aus der systemischen Welt, körperorientierten Verfahren und kreativen Übungen aus der Schauspielschule erkunden wir uns, unsere Selbst-Organisation und Lebensgestaltung: Welche Beziehung habe ich zu mir und anderen? Welche Werte und Haltungen sind mir wichtig?
Systemische Haltungen und Methoden zu nutzen, um die eigene Lebensgeschichte, persönliche Themen, relevante Beziehungen, private und berufliche Rollen und Zukunftsfragen zu betrachten, bildet ein wichtiges Fundament der systemtherapeutischen Tätigkeit. Auf der Riederalp im Allgäu umrahmt uns dazu inspirierend die Natur. Fünf Tage lang nähern wir uns unseren Themen und Mustern in verschiedenen Formaten: im Plenum, in Kleingruppen und allein, In- und Outdoor.